Wie hoch sind die Kreditzinsen 2019?

Die Höhe der Kreditzinsen hängt zum einen entscheidend von der persönlichen Bonität ab, aber zum anderen auch von der Höhe des Darlehensbetrags, der Laufzeit und der Kreditart. Die Kreditwürdigkeit entscheidet bei bonitätsabhängigen Krediten über die letztlich gültigen Kreditzinsen. Das hat zur Folge, dass Verbraucher erst nach dem erfolgten Antrag den gültigen Kreditzins erfahren. Bei bonitätsunabhängigen Darlehen gelten die ausgeschriebenen Kreditzinsen für alle Kunden, denen die kreditausgebende Bank das Darlehen gewährt. Vorteil ist hier, dass man bereits in unserem Vergleich direkt sieht, was der Kredit kostet. Doch neben der bonitätsabhängigen oder eben bonitätsunabhängigen Berechnung des Kreditzinses bemisst sich die Höhe der Kreditzinsen vor allem aus der Kombination von Kreditsumme und Laufzeit. In unserem Ratenkredit-Vergleichsrechner können Sie beispielsweise Nettodarlehensbeträge von 1.000 bis 75.000 Euro und Kreditlaufzeiten von 12 bis 120 Monate auswählen.

Weiter kommt es darauf an, welche Kreditart man nutzen möchte. Denn zwischen dem Sollzins beim Dispositionskredit und den Hypothekenzinsen bei einem Immobilienkredit kann mitunter eine Differenz im Zinssatz von mehreren Prozent vorhanden sein. Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass von den drei Standardkrediten der Dispositionskredit am teuersten ist. Beim Ratenkredit ist die Zinsspanne am größten und bewegt sich zwischen 1,95 und 9,99 Prozent. Die geringsten Zinssätze zahlt man aufgrund der anhaltenden Niedrigzinsphase derzeit beim Immobilienkredit, der je nach Laufzeit, Tilgung, Zinsbindung und sonstigen Faktoren zwischen 1,44 und 2,22 Prozent an Kreditzinsen aufweist. Alle aktuellen Kreditzinsen zu den jeweiligen Kreditarten finden Sie in unseren Vergleichsrechnern.

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